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SUMMARY:Rock gegen Rechts 2026
DESCRIPTION:Unser see red! -Stand Open Air im Düsseldorfer Volksgarten am 22.08.2026 \n– Umsonst und draußen –\nab 14:00 Uhr auf der Ballonwiese \nwww.rock-gegen-rechts-duesseldorf.de/\nLaut gegen extreme Rechte\, Rassismus & Antisemitismus
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SUMMARY:Rheinmetall entwaffnen - Letzte Infos
DESCRIPTION:Letzte Infos zu den Aktionen von Rheinmetall Entwaffnen \nKommt zum Rheinmetall-Entwaffnen-Camp nach Köln vom 1.-6. September und den Aktionstagen gegen das NATO-Manöver in Hamburg vom 24.-26. September. \nMit klarer Haltung gegen Krieg und für den Frieden! Wir haben im vergangenen Jahr gezeigt\, dass wir Teil einer entschlossenen Antikriegsbewegung sind. Wir werden Köln\, Hamburg und der ganzen Welt Mut machen und zeigen\, dass Widerstand möglich ist und dass wir diese Kriege stoppen können. \nDu möchtest mitkommen\, hast bisher aber noch an keiner Info-Veranstaltung teilgenommen\, hast Fragen oder suchst einfach Menschen mit denen du gemeinsam anreisen kannst? Dann komm im zakk vorbei. \nFreu dich auf Aktionen\, Bildungsangebote\, Diskussionen\, Kultur und ein solidarisches\, gemeinsames Zusammenleben.  Ob Köln\, ob Hamburg: Kampf den Kriegstreibern – Für unsere Zukunft! \nhttps://rheinmetallentwaffnen.noblogs.org/\nhttps://www.instagram.com/mission_verweigern_dus/\nhttps://www.anti-kapitalismus.org/
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SUMMARY:Rheinmetall Entwaffnen Camp 2026
DESCRIPTION:Wir sagen Rüstungsindustrie\, Kriegstreiberei und Militarisierung den Kampf an! \nSeit unserem Camp letzten Sommer ist viel passiert: Die Kriege eskalieren immer weiter und die Auswirkungen spüren auch wir in Deutschland. Sie stecken unsere Welt in Brand. Die USA hat zusammen mit Israel den Iran angegriffen – jeden Tag sehen wir die Bilder der Bombardierung in den Nachrichten\, sehen wie Krankenhäuser und Schulen getroffen werden\, ebenso wie Treibstofflager\, deren Brände in zwei Wochen mehr Emissionen verursacht haben als 80 Staaten zusammen. Auch der Genozid in Palästina geht auf brutalste Weise weiter. Im Januar sind viele für Rojava – die Selbstverwaltung in Nord-Ost-Syrien – auf die Straße gegangen: Das syrische islamistische Regime hat mit westlicher Unterstützung eine Großoffensive auf die Menschen gestartet\, die der Welt zeigen\, dass Revolution nicht nur ein Traum ist\, sondern Praxis. \nDer Druck steigt und steigt\, denn die NATO kämpft um ihre Machtposition in der Welt. Dafür will und muss der Kapitalismus im mittleren Osten mit den brutalsten Mitteln durchgesetzt werden. Es werden ganze Völker massakriert\, um neue Handelsrouten zu erschließen. Das wahre Gesicht zeigt sich immer offensichtlicher: Für Geld und Macht wird gemordet\, versklavt\, vergewaltigt\, die Menschen in Armut getrieben und abgeschoben. \nDeutschlands Position als Vorreiter der europäischen NATO wird immer klarer. Merz und Kriegsminister Boris Pistorius sollen Deutschland kriegstüchtig machen\, träumen von der „größten konventionellen Armee Europas“. So wird das Leben immer teurer und Kürzungen in jedem sozialen Bereich stehen auf der Tagesordnung. Jugendliche fragen sich\, wofür es sich zu leben lohnt\, wenn sie gezwungen werden an die Front zu gehen\, wenn einfachste Lebensmittel unbezahlbar werden. Wenn wir über die sozialen Medien live mitverfolgen können\, wie in Deutschland fast jeden Tag eine Frau ermordet wird\, führende Männer der Welt ein Vergewaltigungs-Netzwerk aufbauen\, wie Menschen an Grenzen ermordet werden\, wie Genozide ungehindert weitergehen\, wie Regierungen mit militärischer Macht scheinbar alles durchsetzen\, was sie wollen\, wie jeder noch so grausame Krieg kalt gerechtfertigt wird. Was soll das für eine Welt sein? \nAlles steht auf Krieg: Die Betriebe\, Schulen\, Werbung\, Krankenhäuser und und und… Die Militarisierung bedeutet nicht nur die massenhafte Produktion und Export von Waffen\, sondern dass alle Bereiche des Lebens kriegstüchtig gemacht werden. Wer denkt\, dass das ohne unseren Widerstand so weitergeht\, hat sich getäuscht: Die antimilitaristische Bewegung hat gezeigt\, dass wir das nicht einfach geschehen lassen und dass wir füreinander kämpfen werden! Wir kämpfen zusammen in Solidarität mit Palästina\, mit der kurdischen Freiheitsbewegung\, mit den streikenden Schüler:innen gegen die Wehrpflicht\, mit den Protesten gegen die Abschiebebehörde ICE in den USA und Frontex in der EU. Wir kämpfen gemeinsam gegen rassistische Gewalt und Femizide. Wir verweigern! Wir sabotieren! Wir protestieren! Wir streiken! \nMit unserem Camp in Köln und den Aktionstagen in Hamburg beziehen wir klare Haltung gegen Krieg und für den Frieden! Wir haben im vergangenen Jahr gezeigt\, dass wir Teil einer entschlossenen Antikriegsbewegung sind. Wir werden Köln\, Hamburg und der ganzen Welt Mut machen und zeigen\, dass Widerstand möglich ist und dass wir diese Kriege stoppen können. \nWie wir das anstellen wollen\, werden wir gemeinsam diskutieren und dabei Fragen stellen\, aber auch Antworten geben. Wir zeigen\, was wir bekämpfen\, aber auch\, was wir erreichen wollen. Mit Aktionen\, Bildung\, Diskussionen\, Kultur und einem solidarischen\, gemeinsamen Zusammenleben. \nMit Aktionen im September werden wir die Kriegsmaschinerie und -propaganda ganz direkt stören und unseren Protest auf die Straße tragen. Wir werden nicht zulassen\, dass in Köln die Rüstungsproduktion\, Bundeswehrstandorte und alltägliche Militarisierung ruhig weiterlaufen. Und wir wollen\, dass das NATO-Manöver in Hamburg nicht wie geplant stattfinden kann! \nAn beiden Orten werden Menschen aus der linken\, revolutionären und antimilitaristischen Bewegung zusammenkommen\, um gemeinsam den Kampf gegen Kriege und die Militarisierung in Deutschland voranzubringen. Vor Ort können wir uns gemeinsam ausprobieren und voneinander lernen. Das Camp und die Aktionstage werden Teil der Stadt werden: Alle Kölner:innen und Hamburger:innen\, alle Antimilitarist:innen von überall sind herzlich eingeladen mitzuwirken und gemeinsam den Kriegstreibern den Kampf anzusagen. \nAls Kriegsgegner:innen müssen wir den Krieg an allen Orten\, wo er vorangetrieben wird\, stoppen! Und genau deswegen geht’s dieses Jahr auch nach Hamburg\, denn schon zum dritten Mal will die Bundeswehr die größte Verteidigungsübung der zivil-militärischen Zusammenarbeit in Deutschland seit dem Ende des Kalten Krieges durchführen. Das Nato-Manöver „Red Storm Charlie“ spiegelt die Zuspitzung der Militarisierung wieder und das vor aller Augen der Anwohner:innen mitten in der Millionenstadt Hamburg! \nIn das Manöver sind verschiedene Bereiche eingebunden: Rettungskräfte\, Jobcenter\, Militär\, Polizei\, Feuerwehr\, Technisches Hilfswerk\, weitere Behörden sowie Maßnahmen zur Aufstandsbekämpfung. Die Bundeswehr probt\, wie Truppen Richtung Russland verlegt werden\, denn Deutschland ist die europäische Drehscheibe für Truppen und Rüstung in den Osten. Geübt wird hier nicht für eine weit entfernte Dystopie\, sondern eine sehr nahe Realität. \nAuch in Köln werden wir genau da weitermachen\, wo wir letztes Jahr aufgehört haben: Anfang des Jahres gingen Briefe aus der Kölner Kaserne an alle 18-Jährigen. Köln ist der Dreh- und Angelpunkt für die kommende Wehrpflicht! Die Jugend in Deutschland zeigt\, dass sie nicht an der Front sterben und andere Jugendliche töten wollen. Daran schleißen wir dieses Jahr an! \nIn und um Köln tummeln sich die Rüstungsfirmen – unter anderem auch DER deutsche Konzern für Waffenproduktion „Rheinmetall“. Unter Chef Armin Papperger materialisiert Rheinmetall all das\, wogegen wir kämpfen und greift das an\, wofür wir stehen. Der massenhafte Gewinn seit dem Beginn des Ukraine-Kriegs zeigt das finanzielle Interesse an Krieg. Profit wird aufgebaut mit Menschenleben – vor allem das von Jugendlichen und Frauen. \nWir haben noch eine Rechnung offen: Die brutale Zerschlagung unserer Demo und Welle der Repression nehmen wir nicht einfach hin. Keine Repression wird uns klein kriegen\, denn unser Widerstandsgeist und unsere Hoffnung ist ungebrochen! Wir kommen wieder! \nOb Köln\, ob Hamburg: Kampf den Kriegstreibern – Für unsere Zukunft!
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SUMMARY:Rheinmetall Entwaffnen: NATO-Manöver versenken
DESCRIPTION:Das dritte Jahr in Folge führt die Bundeswehr ein NATO-Manöver in Hamburg durch. Die zivil-militärische Zusammenarbeit soll auf Großstadtebene exemplarisch eintrainiert und Hamburg als Drehkreuz für den Krieg an der Ostfront\, wie die Bundeswehr selbst formuliert\, mobil gemacht werden. \nNeben der ohnehin schon ausgeprägten militärischen Infrastruktur in Hamburg – vom Hafen bis zur Führungskräfteakademie und dem Bundeswehrkrankenhaus – sind ins Manöver diverse zivile Institutionen einbezogen: Uni\, Arbeitsamt\, Logistikunternehmen\, DRK\, Handelskammer\, Ärztekammer\, die Rettungsdienste und Blaulicht-Organisationen\, Krankenhäuser\, Großbetriebe bis Lebensmitteleinzelhändler. \nDas korrespondiert mit einer allgemeinen Entwicklung massiver Umverteilung von Sozialem zu Verteidigung\, gigantischen Rüstungsdeals\, Wehrpflicht\, Konversion zu Kriegsökonomie und einer Reihe von geplanten autoritären Gesetzen (Arbeitsbereitstellungsgesetz\, Gesundheitsbereitstellungsgesetz\, BND-Gesetz\, Militarisierung von Frontex) durch die im Ausnahmezustand ganze gesellschaftliche Bereiche der Logik des Militärischen unterstellt werden. \nWir\, „Rheinmetall Entwaffnen“\, werden das Manöver stören. Hamburg lässt sich nicht mobil machen\, Hamburg ist kriegsuntauglich. \nAlle Kriegsunwilligen\, alle die sich Sicherheit anders vorstellen als durch Aufrüstung\, sind eingeladen\, sich an der Störung zu beteiligen und die Logik des Krieges zu verweigern. \nDas Manöver wegbassen\, Kriegslogistik lahmlegen\, militärische Kooperationen sichtbar machen\, aus den Verhältnissen desertieren\, zivile Infrastruktur schützen\, die Logik des Krieges verraten\, das Recht auf Stadt verteidigen: Ziele gibt es viele! \nInformiert euch über das Manöver und werdet aktiv. Wir treffen uns in Hamburg für Aktionen\, Austausch und einer großen gemeinsamen Demonstrationen.
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