1. Mai 2026 – auf die Straße gegen Rechtsentwicklung, Sozialraub und Militarisierung

Es gibt jeden Tag genügend Gründe, um im Betrieb, in den Stadtvierteln, Universitäten und Schulen den Widerstand gegen die Angriffe des Kapitals und seiner Regierungen zu organisieren. Es gibt jeden Tag genügend Gründe, um Widerstand gegen die Rassisten und Faschisten, deren erfolgreichste Formation derzeit die AfD ist, zu leisten.

Und doch ist der Erste Mai jedes Jahr etwas besonderes, ist es doch der Tag, an dem durch ihre weltweiten Aktionen klar wird, dass die Arbeiter:innen und ihre Verbündeten über alle Grenzen hinweg gemeinsame Interessen haben, dass sie eine gewaltige Kraft sein können und dass es ihnen möglich wäre, eine Welt ohne Ausbeutung, Unterdrückung, Krieg und Klimakatastrophe aufzubauen.

In Deutschland ist das aktuelle Projekt der Herrschenden die Vorbereitung des nächsten großen Krieges sowie die zu diesem Zwecke nötigen Maßnahmen des Sozialraubs, der Repression gegen Präzessionsbewegungen und der Lähmung der Arbeiter:innenklasse nicht zuletzt durch rassistische und sozialdarwinistische Spaltungen.

Die sich dagegen formierenden Kräfte sind noch schwach, aber sie existieren. Im Sinne der Stärkung diese Kräfte rufen wir auf: Beteiligt euch an der Demonstration um 10 Uhr ab dem DGB-Haus. Beteiligt euch an den Aktionen gegen den Nazi-Aufmarsch in Essen. Besucht uns am Stand auf dem Mai-Fest.

see red! Düsseldorf