Antifaschismus

Wir fahren mit dem Bus zum G20-Gipfel nach Hamburg

Der Bus aus Düsseldorf zu den Aktionstagen gegen den G20 in Hamburg fährt am Mittwoch, 05.07.17, um 15.00h los und am Samstag (sic!, nicht mehr Sonntag) um 19.00h zurück. Folgende Preisstaffelung (alle Preise oneway !!!) gibt es:

ermäßigt: 20,- €
regulär: 30,- €
soli: 40,- € + X

Karten können aber auch gekauft werden:
* beim Aktionstraining am Sonntag, 18. Juni, ab 14 Uhr im Linken Zentrum
[hinterhof]
* beim OpenAirKino am Donnerstag, 22. Juni, 21 Uhr im Moskauer Park (bei
schlechtem Wetter im zakk)

Plätze reservieren kann man auch bei info@ifuriosi.org

Hamburg, wir kommen!

 

Sonntag: Nazis in Düsseldorf entgegentreten!

Für Sonntag, 28.5. mobilisiert die neonazistische Partei "DIE RECHTE" für 16 Uhr vor das ungarische Konsulat nach Düsseldorf auf die Adersstr. 12-14.
Das Thema der Kundgebung ist "Freiheit für Horst Mahler".

In Deutschland war Horst Mahler 2009 wegen Volksverhetzung und Leugnung des Holocaust zu einer zehnjährigen Freiheitsstrafe
verurteilt worden. Im Sommer 2015 hatte die deutsche Justiz die
Verbüßung der restlichen Haftstrafe in Anbetracht von Mahlers schlechtem
Gesundheitszustand ausgesetzt. Die Aussetzung wurde später wieder
aufgehoben. Mahler entzog sich im April dieses Jahres der Ladung zur
Verbüßung der Reststrafe und tauchte unter. In Ungarn hat Horst Mahler
versucht Asyl zu beantragen, sitzt jetzt allerdings
in Abschiebehaft und soll nach Deutschland ausgeliefert werden. Am
Sonntag kommen Holocaustleugner und Neonazis nach Düsseldorf um ihre
Solidarität zu bekunden.

Die Partei die RECHTE entstand 2012 um
den Neonaziführer aus den freien Kameradschaften Christian Worch. In
Dortmund saß „SS-Siggi“ Borchard für die Partei im Stadtrat. Dort
forderte diese u.a. eine Judenzählung.

Wie bei Dügida rufen wir
euch auf, am Sonntag mit uns auf die Straße zu gehen und sich den
Neonazis in den Weg zu stellen und ihre Veranstaltung massiv zu
stören!!!

DSSQ hat auf der Adersstraße/Ecke Königsallee für 15
Uhr eine Gegenkundgebung angemeldet. Kommt am Sonntag um 15 Uhr alle auf
die Adersstraße!

Kein Fußbreit dem Faschismus!

Proteste gegen Lesung von Sarrazin

Am 17. und 18. Mai will Thilo Sarrazin in der Weinhandlung FeinStil am
Fürstenplatz lesen. Dies wird nicht ungestört über die Bühne gehen!

Kommt am 17. Mai ab 17:30 Uhr zum Fürstenplatz. Gemeinsam zeigen wir dem "Feinstil" und Sarrazin, dass sie hier unerwünscht sind.

Am 18. Mai findet außerdem ein Straßenfest von der Initiative "Nachbarschaft ohne Rassismus" am Fürstenplatz statt.

Auszug aus dem Aufruf:

Die Anwohner am Fürstenplatz und des darum liegenden Stadtteils kommen aus
allen Bevölkerungsschichten, viele migrantische Menschen leben hier. Er
ist ein Platz für alle. Dass das Wohnen hier begehrt
ist, zeigen nicht zuletzt die steigenden Mieten und teuren
Eigentumswohnungen. Es siedeln sich zunehmend wohlhabendere Menschen zu
Lasten der Ärmeren an.

Die fortschreitende Gentrifizierung am
Fürstenplatz wurde vor nicht allzu langer Zeit auch durch das
neueröffnete FeinStil deutlich, einer Weinhandlung für die
Gutverdienenden im Stadtteil. FeinStil profiliert sich nicht nur durch
den Verkauf von exklusivem Badischen Wein. Um das Image aufzupeppen,
werden in den bis zu 40 Personen fassenden Verkaufsräumen
unterschiedliche Veranstaltungen angeboten.

G20: Mit Klobürsten gegen Räumpanzer

Schon jetzt gibt es in Hamburg weitverzweigten und kreativen Widerstand gegen den kommenden G20-Gipfel. Doch was erwartet uns im Juli in Hamburg? Wie ist die Stimmung in der Stadt? Mit welcher Unterstützung können wir rechnen?

Wir haben einen Hamburger IL-Aktivisten aus dem Vorbreitungsbündnis eingeladen, um diese und weitere Fragen aus erster Hand beantwortet zu bekommn.

Eintritt frei. Essen & Trinken gegen Spende.

Caf'é auf ab 19 Uhr, Veranstaltung ab 20 Uhr

Linkes Zentrum [hinterhof], Corneliusstr. 108, Düsseldorf

2. Aktiventreffen zu NoG20

Hier treffen sich alle aus Düsseldorf und Umgebung, die am 7./8. Juli zu den G20-Protesten nach Hamburg fahren wollen, um sich zu informieren und zu organisieren. Alle Interessierten sind herzlich wollkommen!Im Anschluss schauen wir gemeinsam den Film "Battle of Seattle".
 
8. Mai, ab 19 Uhr, Linkes Zentrum [hinterhof] | Corneliusstr 108 | Düsseldorf
 
 
Zum Treffen wird eingeladen von
 
Antifaschistische Linke Düsseldorf
antifa-duesseldorf.de
 
Barrikada
www.facebook.com/barrikada.ddorf
 
i furiosi (IL)
ifuriosi.org
 
Interventionistische Linke Düsseldorf [see red!]
www.anti-kapitalismus.org

FCK AFD Festival im Zakk

 

Programm:

 

17:30 Uhr Workshops

Workshop 1
Kommt alle zum Blockadetraining! - Ist es geschafft? Die Blockade steht! Oder sie sitzt.

Workshop 2
Die AfD entzaubern! Eine kritische Auseinandersetzung

20 Uhr Konzert mit Sookee, Tice & Leila Akinyi

23 Uhr Party mit DJ Jay Kay

Sookee:
Es
gibt wahrscheinlich einfachere Bereiche, um Sexismus und fehlende
geschlechtliche und sexuelle Diversität zu diskutieren, als die deutsche
Hip Hop Szene. Sookee tut es trotzdem—und das nicht erst seit gestern.
Seit 2003 ist die Berlinerin als Rapperin unterwegs und spricht über
linke Politik und Queerfeminismus, statt sich in festgefahrenen
Rollenbildern und kapitalistischen Statussymbolen zu suhlen.
Patriarchalische Strukturen gibt es zwar überall, im Rap werden sie nur
eben besonders deutlich. Mit ihrem neuen Album „Mortem & Makeup“
möchte sie jetzt bewusst auch Leute außerhalb der linken Filterbubble
ansprechen.

Leila Akinyi:
Wer hat Angst vor der schwarzen
Frau? Mit der "Afro Spartana EP" hat die Sängerin und Rapperin Leila
Akinyi ein ebenso lautes wie selbstbewusstes
Ausrufezeichen gesetzt,
das weit über die Hip-Hop-Szene hinaus Gehör gefunden hat. Singen
gelernt hat Akinyi im Gospel-Chor, doch ihre Attitude ist Hip-Hop.
Geboren in Mombasa und aufgewachsen in Köln, verbindet sie in ihrer
Musik Rap, Soul und Afrobeat. Sie singt auf Deutsch und Swahili und
thematisiert ihre Erfahrungen als Afro-Deutsche, wie es noch kein
deutscher Künstler getan hat. Laut, direkt und ohne Angst vor Tabus.

Antifa Café: Letzte Infos zu Köln

18. April: Nur noch vier Tage bis Düsseldorf nach Köln fährt: Was ist geplant? Was kommt auf uns zu? Die letzten und absolut wichtigen Infos zu den Solidarität statt Hetze Protesten in Köln rund um den AfD-Bundesparteitag erhaltet ihr beim Antifa Café. Wer nach Köln fährt sollte sich dieses Treffen nicht entgehen lassen.

Nach einem kurzen Infoblock zum Aufmarsch der türkischen Faschisten (den grauen Wölfen) am 6. oder 7. Mai in Düsseldorf werden wir den Pinsel schwingen:

Denn es muss gebastelt werden, um der AfD den 22. April zu versauen.

#noshow4afd

Antifa Café: AfD-Bundesparteitag Infos und Blockadetraining

Am 22. und 23. April will die AfD ihren Bundesparteitag im Kölner Hotel Maritim abhalten. Auf Initiative des Bündnisses Köln gegen Rechts haben sich nun viele Gruppen, auch aus Düsseldorf zusammen getan, um den AfDler*innen den Parteitag zu vermiesen.

Noch nie blockiert oder schon lange her? Meine erste Aktion? Was tun? Wie lasse ich mich tragen? Mit wem spreche ich mich ab? Wo vor hab' ich Angst? Wie durchfließt man so eine Polizeikette? Was sind meine Erfahrungen mit Blockaden?

Beim antifaschistischen Blockadetraining wollen wir mit euch die Geschehnisse in Köln schon einmal durchspielen und euch mit den wichtigsten Infos aus Köln und zu den geplanten Gegenprotesten vertraut machen.

Aufkleber, Flyer und Plakate werden auch ausliegen. Wer im Anschluss noch losziehen möchte ist herzlich eingeladen :-)

Kommt vorbei. Wir öffnen um 19:00 Uhr und legen um 20:00 Uhr los.

"Alternative Fakten" für die "Lügenpresse"

AfD Stand vor der Landesmedienanstalt

Am Montag, 6. März um 18 Uhr lädt der Deutsche Journalisten Verband NRW (DJV) zur Podiumsdiskussion „Schwindende Medienvielfalt in Nordrhein-Westfalen“ in die Landesanstalt für Medien in Düsseldorf (Zollhof 2). Explizit eingeladen worden, ist auch der Vorsitzenden der NRW-AfD, Markus Pretzell.
Ab 17:30 Uhr wird DSSQ an einem Fake-AfD-Stand vorm Zollhof gemeinsam mit dem Kabarettisten Martin Maier-Bode (Kom(m)ödchen-Ensemble) „der Lügenpresse“ und dem restlichen „Volk“ die wirklichen „Alternativen Fakten“ zur AfD nahe bringen. Denn Blau ist das neue Braun. Damit kritisieren wir die vom DJV gestörte „Hegomonie der Anständigen in Düsseldorf"(Zitat des Oberbürgermeisters Geisel). Rassisten gehören nicht aufs Podium.

Kommt zu "Blau ist das neue Braun" am Montag, 6. März um 17.30 Uhr, neuer Zollhof 1 (Medienhafen)

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